Auwälder
Die noch erhaltenen Auwaldflächen werden und wurden früher fast jährlich durch das Rheinhochwasser überschwemmt.
Da nicht alle Baumarten gerne „nasse Füße“ bekommen, haben sich hier Spezialisten durchgesetzt.
In Bereichen, in denen das Wasser längere Zeit steht, sind vor allem Silberweide (Salix alba) und Grauerle (Alnus incana) zu finden.
In höher gelegenen Bereichen, in denen das Wasser schneller abrinnt, findet man die Arten der „Hartholz-Au“ wie Stieleiche (Quercus robur), Esche (Fraxinus excelsior) und Bergulme (Ulmus glabra).
Viele Tiere wie Pirol (Oriolus oriolus), Gelbspötter (Hippolais icterina) und zahlreiche Insekten, Spinnen und vieles mehr finden in diesem grünen Lebensraum ein zu Hause.




Bilder: Manfred Waldinger, Walter Niederer, umg Markus Grabher
